Epilepsie

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Definition : Die Epilepsie auch als Anfall, oder Krampfsucht, (lat.epilepsia) bezeichnet. Ist ein Krankheitsbild mit mindestens einem spontan auftretenden Krampfanfall, was nicht durch eine vorausgehende erkennbare Ursache (z.B. akute Entzündungen, einem Stromschlag, oder einer Vergiftung) hervorgerufen wird. Ein epileptischer Anfall ist die Folge paroxysmaler synchroner Entladungen von Neuronengruppen im Gehirn. Sie führen zu plötzlichen Verhaltensstörungen oder Befindensstörungen. Ein Anfall kann einige Minuten, aber auch Tage lang anhalten.

Entstehung : Die Entstehung der Epilepsie die sowohl bei Menschen wie auch bei Tieren vorkommt hat drei Ursachen. Diese wären 1) Die Symptomatische Epilepsie die durch Tumoren, Narben, oder bleibenden Hirnschädigungen entstehen kann. 2) Die idiopathische Epilepsie (Erbliche Veranlagung). 3) Und als kryptogene Epilepsie bezeichnet man einen Anfall der keinen der ersten zwei Phänomene aufweist, sie entsteht aus bisher unerklärlichen Gründen, und ist auch die am häufigsten vorkommende Form. Man nimmt an das epileptische Anfälle von einer Überregbarkeit von Nervenzellen und zum anderen durch eine abnorme gleichzeitige elektrische Aktivität von größeren Nervenzellverbänden zustande kommen. Es wird auch angenommen das ein Ungleichgewicht von Erregung & Hemmung im neuronalen Netz jeden menschlichen Körpers Krampfanfälle auslöst. Ein defekt in der Biosynthese, oder durch Hemmung von GABA (Gamma-Amino-Buttersäure) einem Neurotransmitter aus dem Gehirn kann ebenfalls zu einem Anfall mit beitragen.

Behandlung Nr. 1 : Bei Anfällen sollte grundsätzlich immer sofort ein Notarzt verständigt werden. In den meisten Fällen kann der akute epileptische Anfall durch Gabe von Antikonvulsiva (aus der Benzodiazephien-Gruppe) unterbrochen werden. Beispiele hierfür sind Lorazepam, Diazepam, Midazolam, sowie das Nitrazepam. Wobei das Lorazepam die längste antikonvulsive Wirkung besitzt.

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